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Montag, 19. Oktober 2015

Wien Altbewährtes: Belvedere – Vienna tried and trusted: Belvedere Palace


Ein Muß für uns bei jeder Wienreise. Und diesmal haben wir auch entdeckt, daß es eine Ausstellung ‚Klimt und die Ringstraße‘ gab.
Hier ein Auszug der Beschreibung mit Link mit jeder Menge Fotos.  

Prunkbauten. Mit der Ausstellung Klimt und die Ringstraße widmet sich das Belvedere im Sommer 2015 jenen charismatischen Ringstraßenmalern, die ihre Zeit maßgeblich geprägt haben. Ausgehend vom Oeuvre des Künstlerfürsten Hans Makart spannt sich der Bogen bis zum Triumph des jungen Malerkollektivs der Künstler-Compagnie rund um Gustav Klimt. Rekonstruktionen ganzer Dekorationsensembles führen dem Besucher den glanzvollen Lebensstil der Ringstraßenära vor Augen.
Die Wiener Ringstraße ist als eines der prägenden und markantesten architektonischen Ensembles der Stadt essenzieller Bestandteil des Weltkulturerbes Historisches Zentrum von Wien. Sie ist im ausgehenden 19. Jahrhundert Ausdruck des Anspruchs Wiens, das alleinige Zentrum der Donaumonarchie zu sein. Zugleich dokumentiert sie die Donaumonarchie als politische Großmacht auf dem europäischen Kontinent.
Die Bebauung beginnt in den 1860er-Jahren und ist erst bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs weitgehend abgeschlossen. Mit ihr zeigt sich Wien als neues, dynamisch-repräsentatives Wirtschafts- und Handelszentrum.
Die Ringstraße als Abbild der Modernisierungsbestrebungen der k. u. k. Monarchie vermittelt auch architektonisch den Übergang von der mittelalterlichen Bürgerstadt zu einer modernen, industriell geprägten Metropole. Auf der einen Seite repräsentieren Bauten wie das Burgtheater oder das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museum den kulturellen Führungsanspruch der Monarchie und die Neue Hofburg die politische Macht des Kaiserhauses, auf der anderen Seite dokumentieren die Palais des Großbürgertums, das Parlament, die Börse oder der Musikverein das wirtschaftlich wie kulturell erwachte Selbstverständnis der großbürgerlichen Gesellschaft.
Diese Doppelfunktion der Kultur – im Fall des Kaiserhauses als Symbol politischer Autorität, im Fall des Großbürgertums als Zeichen wirtschaftlicher Macht – lässt sich an der Architektur der Ringstraße ablesen. Demzufolge können die Im Boom der Gründerzeit entstand entlang der Wiener Ringstraße eine Fülle an Palais und öffentlichen Raumausstattungen der Gebäude als Ausdruck des jeweiligen kulturellen Selbstverständnisses verstanden werden.
Mit der Ausstellung Klimt und die Ringstraße beabsichtigt das Belvedere daher, die Kunst der Ringstraßenzeit, ihre Sammler und ihre Sammlungen zu beleuchten. Da die einzelnen Aspekte der Malerei, Plastik und Architektur bisher überwiegend isoliert in wissenschaftlichen Darstellungen aufgearbeitet wurden, fehlen die Zusammenhänge mit den Sammlern und Mäzenen der Ringstraße, die weitgehend ausgeblendet wurden.
Anhand von Ausstattungsbildern für öffentliche Gebäude und Privatwohnungen lassen sich die unterschiedlichen künstlerischen Positionen vergleichen, Ausstellungsobjekte vermitteln Stilwandel und Kontinuitäten. Gezeigt werden Werke der am Historienbild orientierten Schule Carl Rahls, des Farbenmagiers Hans Makart und des jungen, aufstrebenden Malers Gustav Klimt, der in der Ausstellung mit frühen Referenzwerken vertreten ist, die Höhepunkt und Abschluss der Malerei der Ringstraßenzeit repräsentieren.
Heute umschreibt der Begriff „Ringstraßenzeit“ das Idealbild einer verklärten Vergangenheit. Mit der Ausstellung zum 150. Jubiläum der Eröffnung der Ringstraße unternimmt das Belvedere daher den Versuch, den künstlerischen Wandel während der sich über 50 Jahre hinziehenden Bebauung der Ringstraße erkennbar zu machen. Stetige Veränderung, Diskrepanz und Kontinuität sind letztlich die Kennzeichen dieser Zeit des rasanten industriellen Aufbruchs, der alle Bereiche, sei es Ökonomie, Politik, Gesellschaft oder Kunst, betraf.
So werden in der Ausstellung Ausstattungsbilder für das Burgtheater und das Kunsthistorische Museum, Entwürfe für die prunkvollen Räume des Palais Epstein, Makarts Gemälde für Nikolaus Dumbas Arbeitszimmer, Teile der Ausstattung von Dumbas Musikzimmer von Gustav Klimt und der Künstler-Compagnie wie auch Mobiliar aus Makarts Besitz zu sehen sein. Stücke aus dem Besitz von Mäzenen wie Friedrich von Leitenberger und Nikolaus Dumba werden ebenso präsentiert wie Pretiosen aus den Sammlungen der Familie Bloch-Bauer. Die Ausstellung erlaubt einen differenzierten Blick auf eine Epoche, die mit ihren industriellen Produktions- und Reproduktionsmitteln die Möglichkeiten handwerklicher Erzeugung vielfach übertraf und sich auf der Suche nach einem neuen künstlerischen Wertekanon befand.

A must for us at every visit of Vienna. And this time we discovered am exhibition ‘Klimt and the ringstraße’. Here an extract of the description with the link. There you can see some photos.
During the boom years of the Gründerzeit, a profusion of palaces and grand public buildings was built around Vienna’s magnificent boulevard, the Ringstrasse. In summer 2015, the Belvedere’s exhibition Klimt and the Ringstrasse – A Showcase of Grandeur will be focusing on the charismatic Ringstrasse painters who shaped their era. Starting with the oeuvre of the “painter prince” Hans Makart, the exhibition traces developments up to the triumph of Gustav Klimt and his painters’ collective, the Künstler-Compagnie. Reconstructions of entire decorative ensembles will present glimpses of the glittering lifestyle in the Ringstrasse era to visitors.
The Vienna Ringstrasse is one of the most striking ensembles of architecture in the city and a fundamental part of the World Heritage Site, the “historic centre of Vienna”. Its construction in the late nineteenth century expressed Vienna’s claim to be the sole centre of the Austro-Hungarian Empire. At the same time it documented the empire’s status as a major political power on the European continent. Building began in the 1860s but was only largely complete when World War I broke out. With the Ringstrasse, Vienna presented itself as a new, dynamic, and prestigious centre of trade and commerce.
The Ringstrasse reflected the monarchy’s aims to modernize Vienna, and its architecture encapsulates the transition from a medieval city to a modern, industrial metropolis. On the one hand, buildings like the Burgtheater or the Naturhistorisches and Kunsthistorisches Museum demonstrated the monarchy’s claim to cultural leadership while the Neue Hofburg presented the political power of the Habsburgs. On the other, the wealthy bourgeoisie’s town palaces, Parliament, the Stock Exchange and the Musikverein all express the self-conception of upper-middle-class society as a new economic and cultural power. One can read the Ringstrasse’s architecture as a reflection of this dual function of culture: for the imperial family it was a symbol of political authority; to the wealthy bourgeoisie it represented commercial power. Accordingly, the buildings’ decorative schemes can be interpreted as an expression of the cultural self-conception of their respective patrons.
In the exhibition Klimt and the Ringstrasse, the Belvedere aims to shed light on the art of the Ringstrasse period, its collectors and collections. In the past, painting, sculpture, and architecture tended to be treated in isolation without relating these to the Ringstrasse collectors and patrons who were largely ignored.
Decorative schemes for public buildings and private apartments enable comparison between different artistic approaches while objects convey stylistic change and continuity. The exhibition will showcase works from the Carl Rahl school (specializing in history painting), the magician of colour Hans Makart, and the young emerging painter Gustav Klimt. Represented by early reference works, Klimt marks both the culmination and conclusion of painting during the Ringstrasse period.
Nowadays the term “Ringstrasse period” conjures up the ideal of a romanticized past. Marking the 150th anniversary of its opening, the Belvedere’s exhibition is thus aiming to visualize this transformation in art during the construction of the Ringstrasse that lasted over 50 years. For ultimately, constant change, discrepancy and continuity are the hallmarks of this period of rapid industrialization, which affected all areas of life from the economy and politics to society and art.
The exhibition will feature paintings to decorate the Burgtheater and the Kunsthistorisches Museum, designs for the magnificent rooms at Palais Epstein, Makart’s painting for Nikolaus Dumba’s study, some of the embellishments for Dumba’s music room by Gustav Klimt and the Künstler-Compagnie, and furnishings belonging to Makart. Objects owned by patrons such as Friedrich von Leitenberger and Nikolaus Dumba will be presented as well as precious
pieces from the Bloch-Bauer family’s collections. The exhibition unveils a differentiated view of an epoch that, using new means of industrial production and reproduction, in many ways surpassed the possibilities of craftsmanship and was in quest of a new canon of values in art.

Die Ringstraße wurde nämlich 150 Jahre alt. Und so gab es einige Ausstellungen darüber.
The Ringstraße had the 150th birthday. And so were some exhibitions about it.  

Natürlich war bei diesem Kaiserwetter jede Menge Betrieb.  Die Blumenbeete waren wieder eine Pracht, auch wenn es schon zum Ende der Blüte zuging und einige schon abgeräumt waren.
There was a bustle especially it was magnificent sunshine. The flower beds were a splendor also it the flowering was petering out and some flowerbeds are already cleared.


 
Aber die Wasserspiele waren noch in Betrieb. Eigentlich könnte man den ganzen Tag sitzen und schauen.
But the fountains were still working. And you could sit and watch all the day long. 








Montag, 17. März 2014

Wien Belvedere und Winterpalais - Vienna Belvederes and the Winter Palace


Wegen diesem kleinem Mann wollte ich nach Wien fahren – der Wiesenmanager war natürlich sofort begeistert dabei. Aufmerksam wurde ich auf die Ausstellung(en) durch einen Artikel in ‚DIE ZEIT’. 
Because of this little man I wanted to travel to Vienna – the meadow manager was delighted. I took notice about this exhibition because of an article in ‘DIE ZEIT’ (sorry it is  only in German available).
http://www.zeit.de/2013/51/wien-winterpalais-prinz-eugen
http://www.zeit.de/2013/43/prinz-eugen-350-geburtstag
Im oberen Belvedere war die Ausstellung der Menagerie des Prinzen Eugen. Unter anderem war auch der mottenzerfressene Löwe. Dieser war zu seinen Lebzeiten zahm und durfte im Haus frei herumlaufen -  zur Freude des Prinzen, wenn die Gäste sich erschrocken haben. Außerdem soll er in derTodesstunde  des Prinzen gebrüllt haben.
In the ‘Oberen Belvedere’ we saw the exhibition of the menagerie of the Prince Eugene. Amongst others you could see the moth-eaten lion. It was tame and during its lifetime it was allowed to run free – to the delight of Prince Eugene, when his guests were frightened. Also at the hour of death of the Prince the lion was roaring.
Ausstellungsort: Oberes Belvedere
Anlässlich des 350. Geburtstags lenkt Prinz Eugen von Savoyen - Die Menagerie des Prinzen die Aufmerksamkeit nicht nur auf einen höchst lebendigen Teil der Sammlungen des einstigen Besitzers, sondern auch auf die ursprüngliche Erscheinung einzelner Räume des Oberen Belvedere. Dank seiner Erfolge als drei habsburgischen Kaisern dienender Feldherr und der ihm verliehenen Ämter verfügte der Prinz über ein Vermögen, das ihm den Erwerb zahlreicher Kostbarkeiten ermöglichte. Mit dem Belvedere – in historischen Karten, Druckgrafiken und Dokumenten meist als Garten des Prinzen bezeichnet – besaß er eine Anlage, in der auch der Naturfreund seinen Leidenschaften nachgehen konnte. Bereits 1716 erwarb Prinz Eugen ein Gelände für die Errichtung seiner Menagerie. Im darauf folgenden Jahr konnte der Bau in Angriff genommen werden, wobei die nach Plänen von Louis Le Vau 1663 errichtete Menagerie Ludwigs XIV. in Versailles als Vorbild diente. So entstand eine Wintermenagerie, deren Besuch zu Prinz Eugens Lebzeiten eine Attraktion war – damals bevölkerten Pfauen, Schwäne, Kraniche und Löffelgänse den Hof, während in den Gehegen Damwild, Gämsen, Affen, tripolitanische und türkische Schafe, Luchse, ein Löwe, Strauße, Perlhühner und viele weitere Tierarten zu sehen waren. Neben den Beschreibungen von Johann Basilius Küchelbecker und Johann Georg Keyßler sind auch die bildlichen Dokumente für die heutige Aufarbeitung bedeutend, beispielsweise die 1734 erschienene Grafikfolge nach kolorierten Stecherzeichnungen von Salomon Kleiner, die in der Albertina verwahrt werden. „In diesem Menageriewerk sind neben Pflanzenraritäten zahlreiche Tiere dargestellt, und es scheint, als wäre dieser Teil der Sammlungen besonders genau festgehalten worden, da man sich seiner Endlichkeit bewusst war. Der Prinz vertraute hier vor allem den Malern Ignaz Heinitz von Heinzenthal, Philipp Ferdinand de Hamilton und Franz Werner Tamm“, erklärt Georg Lechner, der Kurator der Ausstellung. So sind in der Ausstellung Gemälde aus dem Besitz des Prinzen Eugen, einige weitere Tierdarstellungen aus dieser Zeit, ausgewählte aquarellierte Zeichnungen sowie Druckgrafiken von Salomon Kleiner zu sehen. Um den dokumentarischen Wert der Kunstwerke zu unterstreichen, werden diesen Tierpräparate gegenübergestellt, die dankenswerterweise vom Naturhistorischen Museum zur Verfügung gestellt wurden.

Außerdem haben wir auch die vielen Bilder, die ausgestellt waren bewundert. Und sind noch im Garten herumgegangen.
Furthermore we admired the lot of exhibited pictures. And we walked in the garden.

 Und dann war auch das Winterpalais dran. Es wurde renoviert, nachdem jahrelang das Finanzamt Hof gehalten hat. Es muss schrecklich ausgesehen haben.
Prinz Eugen im Winterpalais
Das Winterpalais des Prinz Eugen in der Wiener Innenstadt öffnet sich der zeitgenössischen Kunst. Zum 350. Geburtstag des einstigen Feldherrn und Mäzen werden die Prunkräume in seiner Winterresidenz einer neuen Nutzung übergeben und vom Belvedere bespielt.
Ab 18.10.2013 sind die Prunkräume des Winterpalais in der Himmelpfortgasse im 1. Bezirk wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Belvedere eröffnet die barocken Räume mit einer Ausstellung zum 350. Geburtstag des Bauherrn Prinz Eugen von Savoyen (1663-1736), die bis 25. Mai 2014 dauert. Thematisiert werden die Baugeschichte des Palais, die Künstler, die Prinz Eugen begleiteten und die Kaiser, denen der Savoyer diente. Höhepunkt ist die Collane vom Orden des Goldenen Vlieses aus dem Eigentum des Prinzen. Zeitgleich mit der Geburtstagsausstellung für Prinz Eugen im Winterpalais eröffnet auch im Oberen Belvedere die Schau "Eugen von Savoyen. Die Menagerie des Prinzen", die bis 16. März 2014 mit Tierpräparaten aus dem Naturhistorischen Museum punktet.
Danach soll das Winterpalais zum Ort der Begegnung zwischen dem barocken Interieur, den Sammlungen des Belvedere sowie zeitgenössischen Arbeiten nationaler und internationaler KünstlerInnen werden. Werke von Valie Export, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm, Heimo Zobernig, Gerwald Rockenschaub, Markus Schinwald, Gelatin u.a. werden neben Arbeiten internationaler Größen wie Damien Hirst, Jan Fabre, Takashi Murakami, Anselm Kiefer, Julian Schnabel, Gerhard Richter oder Olafur Eliasson in den historischen Räumlichkeiten einen neuen Ort der künstlerischen Auseinandersetzung finden.
Der berühmte österreichische Feldherr und Kunstliebhaber Prinz Eugen beauftragte Ende des 17. Jahrhunderts den österreichischen Barock-Architekten Johann Bernhard Fischer vom Erlach mit dem Bau des Stadtpalais in der Himmelpfortgasse. Das 1698 eröffnete prunkvolle Wohn- und Repräsentationsgebäude diente dem Prinzen als Winterresidenz. Weitere Zu- und Ausbauten durch den Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt folgten, dieser entwarf auch den Sommersitz des Prinz Eugen, die Schlossanlage des Belvedere. Von 1848 bis zum Beginn der Generalsanierung 2007 war im Winterpalais das Finanzministerium untergebracht.
Zu den bedeutendsten Prunksälen des Winterpalais von Prinz Eugen von Savoyen gehören der Blaue Salon mit einem Deckenfresko von Louis Dorigny, der Rote Salon (das frühere Audienzzimmer) mit lebensgroßen Gemälden von Josef I., Karl VI. sowie Prinz Eugen auf seinem Lieblingspferd, das prachtvolle Goldkabinett mit Spiegeln und einer kunstvoll gestalteten Decke sowie der Schlachtenbildersaal mit sieben Gemälden von Ignace Jacques Parrocel.

And then we visited the Winter-Palace. It was restored after the ministry of finance hold court. It must have looked terrible
Prince Eugene in the Winter Palace
Prince Eugene's Winter Palace in Vienna city center opens its doors to contemporary art. To mark the 350th birthday of the former field marshal and patron of the arts, the state rooms in his winter residence have been assigned a new use and are used by the Belvedere.
From 18 October 2013, the state rooms of the Winter Palace on Himmelpfortgasse in the 1st district will be open to the public again. The Belvedere is opening the Baroque rooms with an exhibition to mark the 350th birthday of the field marshal Prince Eugene of Savoy (1663-1736), which runs until 25 May 2014. Subjects dealt with include the history of the palace's construction, the artists that accompanied Prince Eugene and the emperors whom the Savoyois served. The highlight is the Collane of the Order of the Golden Fleece from the Prince's estate. At the same time as the birthday exhibition for Prince Eugene in the Winter palace, the show "Eugene of Savoy. The Menagerie of the Prince" also opens in the Upper Belvedere, which runs until 16 March 2014 with highlights of stuffed animals from the Museum of Natural History.
Afterward, the Winter Palace will become a place of encounter between the Baroque interior, the collections of the Belvedere as well as contemporary works of national and international artists. Works by Valie Export, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Erwin Wurm, Heimo Zobernig, Gerwald Rockenschaub, Markus Schinwald, Gelatin and others will find a new place of artistic discourse in the historic spaces, alongside works by international greats, such as Damien Hirst, Jan Fabre, Takashi Murakami, Anselm Kiefer, Julian Schnabel, Gerhard Richter and Olafur Eliasson.
At the end of the 17th century, the famous Austrian field marshal and art lover Prince Eugene commissioned the Austrian Baroque architect Johann Bernhard Fischer vom Erlach with the construction of the city palace on Himmelpfortgasse. The residential and ceremonial building, which opened in 1968, served as the Prince's winter residence. Further annexes and expansions by master builder Johann Lucas von Hildebrandt followed; he also designed the summer residence of Prince Eugene, the palace complex of the Belvedere. From 1848 until the start of the general refurbishment in 2007, the Winter Palace was home to the Finance Ministry.
The most important state rooms of the Winter Palace of Prince Eugene of Savoy include the Blue Salon with a ceiling fresco by Louis Dorigny, the Red Salon (the former audience room) with life-sized portraits of Josef I., Karl VI. and Prince Eugene on his favorite horse, the magnificent gold cabinet with mirrors and an artistically designed ceiling, as well as the battle room with seven paintings by Jacques Parrocel.


Was wir sonst noch gemacht haben – steht dann in einem neuen Post.
What we did furthermore – you will see in a new post.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Wien - Sonntags – Vienna on Sunday


Zwei Tage sind wir getrennter Wege gegangen. Ich konnte leider keine Aufnahmen machen. Die Vorträge über urbanes Gärtnern unter besonderer Berücksichtigung der Frauen war informativ. Leider war das Wetter schlecht, der Besuch des Wertheimsteinparks fiel aus. Die Fahrt zur Arche Noah in Schiltern verlief regnerisch, aber bei der Ankunft hörte der Regen auf und später schien die Sonne. Jetzt weiß ich, warum Samen so teuer sind. Ist gar nicht so einfach Kürbis- und Zucchinisamen  zu erhalten.
Am Sonntag wurde zuerst das Naturhistorische Museum besucht. Über die Ausstellung schreibe ich später. In die größte Flohsammlung gingen wir nicht. Es hat sich jemand geweigert – nicht die Gärtnerin.   
Two days we went separate ways. As I forgot my camera I couldn’t take any pictures. The lectures about urban gardening under special consideration of women were quite interesting. Unfortunately the weather was rainy, so we missed the visit of the ‘Wertheimsteinpark’.  The journey to the ‘Arche Noah’ in Schiltern was rainy as well, but after arrival the rain stopped and after a while, the sun was shining. Now I know why seeds of courgettes and cucurbits are so expensive. It is not easy to receive the seeds of cucurbits and courgettes, of one kind.
On Sunday first we visited the Museum of Natural History. About the exhibition I will write later. In one of the biggest collection of fleas we didn’t go. Somebody refused the visit – not the gardener.






Anschließend einen Kaffee im Stadtpark.
After the visit we had a nice coffee in the ‘Stadtpark’. 




Dann fuhren wir in den botanischen Garten – mit dem Öffi.
Then we went to the botanical garden by ‘Öffi’.
 


 
Und zum Schluss noch das Belvedere – das Palais des Prinz Eugen.
And at the end  the Belvedere – the palace of Prinz Eugen.
 


Der Abend fand dann seinen Abschluß in Nussdorf beim Heurigen. Seit neuestem wird der Wein mit einem Glas Wasser serviert – schon in Haslach ist mir das aufgefallen. Ich habe den Wein ‚Wiener Gemischter Satz’ probiert. Hat sehr gut geschmeckt.
The evening ended in Nussdorf at the ‘Heurigen’. Since very recently the wine is served with a glass of water – I saw this already in Haslach. I tried the vine ‘Wiener Gemischter Satz’: and it was delicious.
Dann noch eine Wahlplakatparade zur Ansicht. Da wollte ich noch wählen per Briefwahl den schönen Mann wählen.
Then you see a parade of elections posters. At this time, I had in mind to vote by mail the beautiful man