Freitag, 18. Oktober 2013

Wien - Schönbrunn – Vienna Schönbrunn


Stell dir vor, Du fährst nach Wien und vergisst deine Kamera – aber Hauptsache, das Ladegerät ist dabei. Aber dafür hat der Wiesenmanager fleißig fotografiert, obwohl wir getrennter Wege gingen. 
Imagine you are travelling to Vienna and forget your camera – but the main thing you have the battery charger with you. But thanks to the meadow-manager, he took quite a lot of pictures although we went separate ways.
Wien gefällt mir unheimlich gut. Und nachdem fast alle wichtigsten Touristenattraktionen bereits besucht haben – außer die speziell teuren, wie Hofreitschule usw. konnten wir uns auf anderes konzentrieren.
I like Vienna very much. And after we did nearly all main tourist attractions – without only the really expensive ones like the Spanish Riding School and so on, we could concentrate at others.
Ich wollte dieses Jahr ohnehin nach Wien fahren, wegen der Ausstellung über Hallstattfarben. Da das ‚Netzwerk Frauen in der Geschichte der Gartenkultur’ dieses Jahr in  Wien an der BOKU (Universität für Bodenkultur) habe ich die Chance ergriffen mir einen Tag Vorträge über Urbanes Gärtnern anzuhören und am nächsten Tag die Arche Noah und die ‚Kittenberger Erlebnisgärten’ (darauf hätte man verzichten können) zu sehen.
Anyway I wanted to travel to Vienna this year, because of the exhibition about ‘Hallstattfarben’. And  aside from that the ‘Netzwerk Frauen in der Geschichte der Gartenkultur’ had their meeting in Vienna at the ‘BOKU’ (University for Natural Resources and Life Science) I took the chance to hear one day lectures and the next day doing an excursion to the ‘Arche Noah’ and the ‘Kittenberger Erlebnisgärten’ (this one wasn’t so interesting).
Am Ankunftstag wollte der Wiesenmanager mit mir zur BOKU fahren – damit ich weiß, wie ich da hinkomme. So haben wir eine ‚Rundfahrt’ mit den öffentlichen Nahverkehr – kurz Öffi genannt – gemacht und legten einen  Zwischenhalt in Schönbrunn ein.  Das Wetter war – von einem Regenschauer verbracht im Bus – traumhaft schön.
At the day of the arrival the meadow manager wanted to go with me to the BOKU – so I wouldn’t have any problem to find the building the next day. So we did a round trip by the local public transport – in short ‘Öffi’ – and we made a stopover on the way in Schönbrunn. The weather was – beside a shower we had in the bus – fantastic.




 
 
 
 
 
 
 
Die Gloriette
The ‘Gloriette’ 




 
 
 
 
 
 
und von dort sehen alle Menschen so klein aus.
And from there all the people seem to be so little.

Der Fiaker darf natürlich nicht fehlen.
The carriage has not to be absent

Dann die Orangerie.
Then the orangery

Die Bäumchen dürften schon für das Winterquartier vorbereitet werden.
The little trees are prepared for the winter quarters

Außerdem wachsen hier die Reben für den ‚Wiener Gemischten Satz’.  
Furthermore the grape vine for the vine ‘Wiener Gemischter Satz’ is growing here.



 
 



Dienstag, 15. Oktober 2013

Der Garten im Herbst – the garden in autumn


In letzter Zeit habe ich den Garten nicht vergessen, sondern einfach keine Zeit gehabt zu schreiben.
In the last time I didn’t forget the garden, but I had no time to write.
Die Herbstwiese hat schon ausgeblüht. Die Naturvorbilder sind viel schöner, aber die Zwiebeln der Herbstzeitlose sind doch ziemlich teuer.  Da mal kurz eine 50iger-Packung zu bestellen ist einfach nicht drin. Früher habe ich sie nicht  in die Wiese gesetzt. Und jetzt traue ich mich nicht, sie aus dem Beet auszubuddeln.
The autumn-meadow has already finished to flower. The inspiring example of autumn crocus in nature is naturally more beautiful, but the bulbs of the autumn crocus are very expensive. And to order a packet of 50 bulbs is not possible.  Some time ago I didn’t plant it in the meadow – to expensive – and now, I am don’t have the courage to dig up in the border.

Die Walnüsse wurden schon letzten Monat vorgekostet. Und jetzt fallen sie – vielfach mit der äußere Schale, die  schwarz und nass ist. Die Hände schauen aus. Bei einem Walnuss-Baum fallen schon die Blätter. Und da wir immer anstände haben mit dem Nachbarn – bei den jetzigen noch mehr als bei den Eltern, habe ich schon Blätter gerecht. Jetzt streikt das Knie.
The walnuts were already tasted last month. And now they are falling down – often in the husk, which is black and wet. The hands look horrible. The leaves of one walnut tree are already falling down. And as we always have quarrel with the neighbour – now more as before with her parent – I raked up the leaves. Now one of my knees is striking. 
 Die Cyclamen blühen. Wir haben vor Jahrzehnten bei Löwer in Seligenstadt mal einen Sonderposten gekauft. Und der Wiesenmanager hat irgendwann mal gesehen, daß soviel kleine Sämlinge aufgehen. Also ist seine große Leidenschaft erwacht, diese überall hinzusetzen.
The cyclamens are flowering. Ages ago we bought at ‘Löwer’ in Seligenstadt a batch as a bargain. The meadow-manager saw at random such a lot of small seedlings. So his big passion for planting the seedlings everywhere was born.

Durch die Nässe sprießen die Pilze. Leider sind wir keine Pilzkenner. Aber sie sehen immer so süß aus. 
Because of the wet conditions the mushrooms are growing. Unfortunately we are no experts in mushrooms. But they look so sweet. 


  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Diesmal ist es mir sogar gelungen, Feldsalat resp. Vogerlsalat und Spinat rechtzeitig zu säen. Ich freue mich schon auf die Ernte. 
This time I succeded to sow lamb’s lettuce and spinach in time. Now I am looking forward for the harvest.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Oper Frankfurt ‘Die sizilianische Hochzeit ‘- opera Frankfurt ‚the sicilian Vespers’

Die Baustelle geht bereits dem Ende entgegen. Das Japan Center ist bereits verdeckt. Bei  Dunkelheit gibt es kaum mehr Licht von Kränen, da nur noch einer steht.
The construction site is soon coming to an end.  You can’t see the Japan Centre already. In the dark there isn’t any light from the cranes – because there is only one left.

Sonst erfolgt der obligatorische Link zu der Oper und die Beschreibung aus dem online Opernprogramm.
Der Gärtnerin hat die Oper ausnehmend gut gefallen, dem Wiesenmanager diesmal nicht so – obwohl die Trommeln – wie üblich bei Verdi voll im Einsatz waren.
DIE SIZILIANISCHE VESPER (Les vêpres siciliennes)
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Oper in fünf Akten
Text von Eugène Scribe und Charles Duveyrier nach dem Libretto Le Duc d'Albe (1839)
Frankfurter Erstaufführung der französischen Fassung
Zum Werk
Die sizilianische Vesper erinnert an den Aufstand der Sizilianer gegen die Franzosenherrschaft, der am Ostermontag des Jahres 1282 zur Vesperzeit in Palermo begann. Mit der Historie wird in Verdis Oper, die vor dem Hintergrund des Risorgimento entstand, frei verfahren: Der Fünfakter erzählt eine erfundene Vorgeschichte, in der die politischen Ereignisse im Verbund mit einer unglücklichen Liebesgeschichte sowie einem Vater-Sohn-Konflikt tragisch zugespitzt werden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Henri, ein sizilianischer Patriot, der sich zwischen der mutigen Widerstandskämpferin Hélène und seinem Vater, dem franzosenfreundlichen Guy de Montfort, auf den ein Attentat geplant ist, hin- und hergerissen fühlt. Eine private Konfliktlösung scheitert letztlich an der Macht der Masse, die Rache und nicht Frieden will. So läutet am Ende, zur Vesperstunde, ausgerechnet der Klang von Kirchenglocken ein heilloses Gemetzel ein.
Jens-Daniel Herzogs Frankfurter Inszenierung verlegt den zeitlosen Stoff in die politische Realität des 20. Jahrhunderts.
Handlung
Die Unterdrückung der unter der französischen Fremdherrschaft leidenden Sizilianer steht im Zentrum der politischsten Oper Verdis. Die Herzogin Helene träumt von der Befreiung. Sie verliebt sich in Henri, der sich allein durch die Welt kämpft und bald erfahren muss, dass sein Vater, der einflussreiche Gouverneur Montfort, Franzose ist. Vor diesem Hintergrund setzt eine verwirrende Flut von Missverständnissen und Verstrickungen ein, die dann zu einem desaströsen Ende führen.
Usually there is the link to the opera – so you could see the pictures – and the description from the online-opera- programme.
The gardener liked the opera exceptionally good, the meadow-manager  thought it is not so good at this time - despite the fact, that the drums – as usual with Verdi were full in action. 
DIE SIZILIANISCHE VESPER (The Sicilian Vespers)
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Opera in five acts ı Libretto by Eugène Scribe & Charles Duveyrier after the libretto Le Duc d’Albe (1839)
First performances ever in
Frankfurt
of the French edition
About the work
The Sicilian Vespers is based on a real rebellion which began when the Sicilians rose against French rule at the time of vespers on Easter Monday 1282 in Palermo. The struggle for Italian unification is the back-drop to Verdi’s opera, about a doomed love story, politics and conflict between a father and son. One of the central characters is a Sicilian patriot called Henri, who finds himself torn between his love for Helen, a brave member of the resistance, and his father the French governor Guy de Montfort, who becomes the target of a planned assassination. Attempts to resolve the conflict culminate in tragedy because the outcome is controlled by the masses, who want revenge, not peace.
Jens-Daniel Herzog’s production sets the timeless story in the political reality of the 20th century.
Synopsis
Palermo: Hélène is forced to sing for the French occupying forces, who murdered her brother. Her song is an incitement to her countrymen to rise up against the enemy. The arrival of the governor, Montfort, prevents a fight breaking out. Henri, a young Sicilian,almost comes to blows with Montfort. He is forbidden from seeing his beloved Hélène again. Procida returns to Sicily from exile determined to get rid of the French, whatever it takes. Henri and Hélène are brought to him. Henri promises to revenge his lover's brother's murder. Montfort has received a letter from a woman he abandoned years ago, imploring him to take care of their son, Henri. Henri, who has come to kill Montfort, is horrified by the news and torn between his fellow conspirators and the enemy. A party begins, Hélène and Procida mingle among the guests. Henri prevents his friends from killing his father. They look upon him with hatred. Henri visits Hélène in prison. His betrayal disgusts her. Henri explains that he had to intervene because Montfort is his father. He now sides with the conspirators again and tells Hélèn that he will die at her side. Both reaffirm their love. Procida cannot forgive him. Montfort tells Henri that he will pardon his friends if he addresses him as »mon père«. Although Hélène begs him not to, he calls out the words to prevent her being executed. Montfort, as good as his word, orders that preparations be made for Hélène and Henri's wedding, to take place at the time of vespers. Procida tells Hélène that the sound of wedding bells shall be the signal for the Sicilian uprising to begin. Not daring to betray this knowledge, she immediately calls off the wedding. Henri, hurt, goes to his father, who commands that the wedding take place, the bells ring out, the massacre begins.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Odile’s Herbstfest – Odile’s autumn festival

Am Sonntag dann ein kurzer Besuch in Odile’s Gärtnerei – ebenfalls bei – kühlem - Traumwetter.  Sie hat wohl die Kälte gemieden.
On Sunday a short visit in Odile’s garden – also at fantastic but brisk weather.  He/she avoided the cold.
 

Letzter Gartenmarkt in diesem Jahr – last garden market in this year

Weingartsgreuth im Frankenland ist der letzte von uns besuchte Gartenmarkt. Wetter war wieder traumhaft – obwohl etwas frisch. Eigentlich wollte ich nichts kaufen – aber es blieb beim wollte. So wurde wieder mehr gekauft, als ursprünglich gedacht.  
Weingartsgreuth in Franconia is the last garden market we will visit this year. The weather was a dream – although it was a little bit brisk. Not really I wanted to buy something - but it remained at not wanted. So I bought more, than I originally thought.